Hardware

Hardware (​/⁠ˈhɑːdˌwɛə⁠/​ im britischen bzw. ​/⁠ˈhɑɹdˌwɛɚ⁠/​ im amerikanischen Englisch, gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).[1]

Wortherkunft

Ursprünglich ist das englische hardware ungefähr bedeutungsgleich mit Eisenwaren und wird heute im englischsprachigen Raum auch noch in diesem Sinne verwendet – also nicht nur ausschließlich für computer hardware. In Anlehnung an diese Wortherkunft wird als Synonym für Hardware Blech verwendet.

Abgrenzung Hardware und Software

Datenverarbeitende Systeme, im Folgenden als „Computer“ bezeichnet, bestehen immer aus Hard- und Software. Hardware ist der Teil, den man anfassen kann, und umfasst alle Komponenten vom einfachen Kondensator bis zur komplett bestückten Platine, das Gerät als Ganzes sowie dessen Zubehör wie beispielsweise Maus, Tastatur, Bildschirm und Drucker, aber auch Datenträger wie Festplattenlaufwerke oder USB-Speichersticks.

Software ist Information und kann nicht angefasst werden, da sie immateriell ist.[2] Sie ist unterteilbar in Programme (Ablaufbeschreibungen und Konfiguration) sowie Daten und bestimmt, was ein Computer tut und wie er es tut (in etwa vergleichbar mit einem Drehbuch).[3] Die Hardware führt Software aus und setzt sie so in Aktionen um.

Ebenso wie Information kann Software nicht ohne physische Repräsentation existieren: Software kann zwar auf Medien gespeichert, gedruckt, angezeigt oder transportiert werden. Diese sind aber nicht die Software, sondern beinhalten sie nur.

hier Infos über diverse Hardware